Zinslose Kredite sind der “Sozialismus der Reichen”

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2 Antworten

  1. Alle Ober­klas­sen neh­men das gern für sich in Anspruch, ein sozu­sa­gen selbst geschaf­fe­nes Recht mit Reli­gi­ons­cha­rak­ter.
    Hier wird das Spiel Gier gegen Neid gespielt und insze­niert nach den Spiel­re­geln der Macht.
    Die Fol­gen sind unab­seh­bar, alles was wich­tig und unbe­zahl­bar ist, wird geop­fert.

    Wolf­gang Reinke

  2. Rolf Kuntz sagt:

    Ich habe im engs­ten Ver­wand­schaft­krei­sen einer die­ser smar­ten Anzug­trä­ger, des­sen Pro­to­ty­pen man täg­lich bera­tend und mei­nungs­bil­dend im Anle­ger­fern­se­hen lau­schen darf. Aus­ge­bil­det zum Dipl. Kauf­mann, auf Füh­rungs­ebene tätig, auch schon erste publi­zis­ti­sche Spu­ren hin­ter­las­send und mit sei­nen run­den 40 Jah­ren öko­no­mi­sch gese­hen min­dest 20x erfolg­rei­cher als ich. Vom Mei­nungs­bild her würde ich ihn mal der Tea-Party zuord­nen. Das ist mein fami­li­en­in­ter­ner Wie­der­part und ich möchte mal sein Hirn nach außen stül­pen:
    Mein Erfolg beruht auf mei­ner Arbeit und meine Arbeit ist ein Teil mei­ner Lebens­zeit. Kein Men­sch hat das Recht mein Leben zu bestim­men und schon gar nicht mir Teil mei­nes Lebens zu neh­men. Alle Steu­ern und Abga­ben die ich für andere ent­rich­ten muß ist eine Ver­kür­zung mei­nes Lebens und damit so was wie ein klei­ner Mord.

    So vile zu Sozia­lis­mus der Rei­chen. Ich möchte diese Aus­sage, wel­che nahe an der Wort­lich­keit liegt, hier an die­ser Stelle nicht kom­men­tie­ren.

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