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	<title>Humane Wirtschaft</title>
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		<title>Ungezügelter Irrsinn bei US-Immobilienfinanzierungen</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 12:21:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Bangemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[finanzmarktkrise]]></category>
		<category><![CDATA[meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>“Freddie Mac wettet gegen die eigenen Kunden” Es mutet wie ein Treppenwitz an, ist aber für die aktuell Betroffenen bitterer Ernst. Nachdem vor 2008 der US-Immobilienmarkt von allzu lascher Handhabung bei der Ausreichung von Immobilienkrediten geprägt war, schlug dieses Pendel nach 2008 in die andere Richtung aus. Mit fatalen Folgen, wie sich immer öfter zeigt.</p> <p>Das staatseigene Hypotheken-Unternehmen “Freddie Mac” wurde 2009 durch massives Eingreifen vor allem der FED vor dem Zusammenbruch gerettet. Freddie Mac nahm die für sie vorgesehene Aufgabe, “die Chancen für Wohneigentum aller Amerikaner zu verbessern”, so ernst, dass sie offenbar alle in Europa und Deutschland bekannten “Sicherheitsmaßnahmen” im Zusammenhang mit der Vergabe von Krediten missachteten und der Krise, die uns bis heute begleitet, den Ausbruch bescherte.</p> <p>Ohne exponentielles Wachstum der weltweiten Geldvermögen, wäre das so wenig möglich gewesen, wie ohne die Kreativität der “Verpackungskünstler” am internationalen Finanzmarkt, die es verstanden auch die faulsten Kredite in glitzernde und vermeintlich renditeträchtige Papiere zu hüllen, die vor allem in Europa reissenden Absatz fanden. So weit so gut. Das ist Schnee von gestern. </p> <p>Doch die Geschichte geht natürlich weiter. Neben dem Staat, der die beiden Immobilienfinanzierer (Fannie Mae und Freddie Mac) mit rund 169 Milliarden US-Dollar gestützt hat, war es vor allem die FED, die ab 2009 begonnen hat, den “toxischen Schlamm” aus den Bilanzen der beiden aufzukaufen. Was das für die Bilanz der FED bedeutete zeigt sich in der Grafik der New York Times von 2010 sehr schön. Demnach schlummern in der FED-Bilanz bereits Billionen”werte”, die von Fannie Mae und Freddie Mac stammen.</p> <p>Heute geht es Freddie Mac offenbar wieder so gut, dass sie es sich leisten können, Wetten gegen die eigenen Kunden abzuschließen. Der nach wie vor staatseigene Betrieb schließt sie in großem Stil auf dem Kapitalmarkt ab. Dabei setzt das Unternehmen darauf, dass seine eigenen Kunden ihre Kredite nicht mehr bedienen können! Nach Recherchen zweier unabhängiger, gemeinnütziger US-Nachrichtendienste geht es bei diesen Spekulationen um Milliardenbeträge.</p> <p>Die jetzt restriktiven Anforderungen an alte und neue Immobilien-Kreditnehmer führen logischerweise zu zunehmenden Zahlungsschwierigkeiten bei den Betroffenen. Dieses Risiko wird durch Wetten auf dieses zwangsläufig eintretende Ereignis ausgeglichen. Und das von einem staatlichen Unternehmen, das durch den Staat gerettet werden musste, indem man die Anleger (die oberen 1%) auf Kosten der Steuerzahler schadlos gehalten hatte. </p> <p>Einmal mehr wurden die Geldvermögen gerettet und die Schulden und der dazugehörige Kapitaldienst zu den Steuerzahlern verlagert. </p> <p>Diese Art der Rettung hat sich mittlerweile international etabliert. In Europa kennt man auch nichts anderes. </p> ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>“Freddie Mac wettet gegen die eigenen Kunden”<br />
</strong><br />
Es mutet wie ein Treppenwitz an, ist aber für die aktuell Betroffenen bitterer Ernst. Nachdem vor 2008 der US-Immobilienmarkt von allzu lascher Handhabung bei der Ausreichung von Immobilienkrediten geprägt war, schlug dieses Pendel nach 2008 in die andere Richtung aus. Mit fatalen Folgen, wie sich immer öfter zeigt.</p>
<p>Das staatseigene Hypotheken-Unternehmen “Freddie Mac” wurde 2009 durch massives Eingreifen vor allem der FED vor dem Zusammenbruch gerettet. Freddie Mac nahm die für sie vorgesehene Aufgabe, “die Chancen für Wohneigentum aller Amerikaner zu verbessern”, so ernst, dass sie offenbar alle in Europa und Deutschland bekannten “Sicherheitsmaßnahmen” im Zusammenhang mit der Vergabe von Krediten missachteten und der Krise, die uns bis heute begleitet, den Ausbruch bescherte.</p>
<p>Ohne exponentielles Wachstum der weltweiten Geldvermögen, wäre das so wenig möglich gewesen, wie ohne die Kreativität der “Verpackungskünstler” am internationalen Finanzmarkt, die es verstanden auch die faulsten Kredite in glitzernde und vermeintlich renditeträchtige Papiere zu hüllen, die vor allem in Europa reissenden Absatz fanden. So weit so gut. Das ist Schnee von gestern. </p>
<p>Doch die Geschichte geht natürlich weiter. Neben dem Staat, der die beiden Immobilienfinanzierer (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fannie_Mae">Fannie Mae</a> und Freddie Mac)  mit rund 169 Milliarden US-Dollar gestützt hat, war es vor allem die FED, die ab 2009 begonnen hat, den “toxischen Schlamm” aus den Bilanzen der beiden aufzukaufen. <a href="http://www.nytimes.com/imagepages/2010/11/02/business/02fed-graphic.html?ref=economy">Was das für die Bilanz der FED bedeutete zeigt sich in der Grafik der New York Times von 2010 sehr schön</a>. Demnach schlummern in der FED-Bilanz bereits Billionen”werte”, die von Fannie Mae und Freddie Mac stammen.</p>
<p>Heute geht es Freddie Mac offenbar wieder so gut, dass sie es sich leisten können, Wetten gegen die eigenen Kunden abzuschließen. Der nach wie vor staatseigene Betrieb schließt sie in großem Stil auf dem Kapitalmarkt ab. Dabei setzt das Unternehmen darauf, dass seine eigenen Kunden ihre Kredite nicht mehr bedienen können! <a href="http://www.npr.org/2012/01/30/145995636/freddie-mac-betting-against-struggling-homeowners">Nach Recherchen zweier unabhängiger, gemeinnütziger US-Nachrichtendienste geht es bei diesen Spekulationen um Milliardenbeträge.</a></p>
<p>Die jetzt restriktiven Anforderungen an alte und neue Immobilien-Kreditnehmer führen logischerweise zu zunehmenden Zahlungsschwierigkeiten bei den Betroffenen. Dieses Risiko wird durch Wetten auf dieses zwangsläufig eintretende Ereignis ausgeglichen. Und das von einem staatlichen Unternehmen, das durch den Staat gerettet werden musste, indem man die Anleger (die oberen 1%) auf Kosten der Steuerzahler schadlos gehalten hatte. </p>
<p>Einmal mehr wurden die Geldvermögen gerettet und die Schulden und der dazugehörige Kapitaldienst zu den Steuerzahlern verlagert. </p>
<p>Diese Art der Rettung hat sich mittlerweile international etabliert. In Europa kennt man auch nichts anderes. </p>
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		<title>&#8220;Überwindung der Finanz- und Wirtschaftskrise durch eine Geldreform&#8221;</title>
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		<comments>http://www.humane-wirtschaft.de/ueberwindung-der-finanz-und-wirtschaftskrise-durch-eine-geldreform/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 07:08:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Bangemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[finanzmarktkrise]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Das ist das Thema der &#8220;Mündener Gespräche&#8221; von 16. bis 18. März 2012 in der Reinhardswaldschule in Fuldatal (Simmershausen). Gleich zwei Jubiläen werden dabei gefeiert. Es handelt sich nämlich um die 50. Mündener Gespräche und Anlass ist der 150. Geburtstag des Sozialreformers Silvio Gesell, der auf den 17. März fällt.</p> <p></p> <p>Sein Hauptwerk &#8220;Die Natürliche Wirtschaftsordnung&#8221; enthält einen bis heute nicht gehobenen &#8220;Schatz&#8221; und äußerst wertvolle Lösungsvorschläge für die Krise, in der wir mittendrin stecken. Entsprechend spannend und zeitgemäß besetzt ist diese Tagung.</p> <p>Das Programm als PDF.</p> ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist das Thema der<a href="http://www.muendener-gespraeche.de/MundenerGesprache/mundenergesprache.html"> &#8220;Mündener Gespräche&#8221; von 16. bis 18. März 2012 in der Reinhardswaldschule in Fuldatal (Simmershausen).</a><br />
Gleich zwei Jubiläen werden dabei gefeiert.<br />
Es handelt sich nämlich um die 50. Mündener Gespräche und Anlass ist der 150. Geburtstag des Sozialreformers Silvio Gesell, der auf den 17. März fällt.</p>
<p><a href="http://www.humane-wirtschaft.de/ueberwindung-der-finanz-und-wirtschaftskrise-durch-eine-geldreform/gesell-150-sg125/" rel="attachment wp-att-3823"><img src="http://www.humane-wirtschaft.de/dateien/Gesell.150.sg125-e1326610954453.jpg" alt="" title="Gesell.150.sg125" width="150" height="367" class="alignleft size-full wp-image-3823" /></a></p>
<p>Sein Hauptwerk &#8220;Die Natürliche Wirtschaftsordnung&#8221; enthält einen bis heute nicht gehobenen &#8220;Schatz&#8221; und äußerst wertvolle Lösungsvorschläge für die Krise, in der wir mittendrin stecken.<br />
Entsprechend spannend und zeitgemäß besetzt ist diese Tagung.</p>
<p><a href="http://www.muendener-gespraeche.de/MundenerGesprache/50.MueGe_ProgPrint.2.pdf"><strong>Das Programm als PDF.</strong></a></p>
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		<title>Geldschöpfungen der Banken – Realität oder Theorie? &#8211; Helmut Creutz</title>
		<link>http://www.humane-wirtschaft.de/geldschoepfungen-der-banken-realitaet-oder-theorie-helmut-creutz/</link>
		<comments>http://www.humane-wirtschaft.de/geldschoepfungen-der-banken-realitaet-oder-theorie-helmut-creutz/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 00:04:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webmaster HW</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 01 -2012]]></category>
		<category><![CDATA[Helmut Creutz]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitschriftenarchiv]]></category>

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		<description><![CDATA[„Der Versuch, die Geldmenge zu definieren, treibt akribische Experten an den Rand der Verzweiflung. Denn es gibt keine klare Trennungslinie im Kaleidoskop der Anlagen, die es ermöglichen würde, genau den Punkt festzulegen, an dem sich Geld von anderen Anlagen scheidet. Die genaue Definition „der“ Geldmenge ist ebenso eine Frage des Geschmacks wie der wissenschaftlichen Notwendigkeit… Nur das Währungssystem hat mehr Menschen um den Verstand gebracht als die Liebe“. Bereits dieses Eingangszitat aus einem weltweit verbreiteten führenden Lehrbuch der Wirtschaftswissenschaften zeigt, in welchem Grad der Verwirrung sich die Wirtschaftswissenschaft in Sachen Geld, Geldmenge und damit auch der Geldschöpfung seit Jahrzehnten befindet. Doch statt endlich „den Punkt festzulegen, an dem sich Geld von anderen Anlagen scheidet“, werden wir mit ständig neuen und oft abenteuerlicher Verknüpfungen der Bankentätigkeit mit Geldschöpfungen versorgt und die Verwirrungen weiter variiert! Darum hier ein Versuch zur Klärung. <span style="color:#777"> . . . &#8594; Mehr dazu: <a href="http://www.humane-wirtschaft.de/geldschoepfungen-der-banken-realitaet-oder-theorie-helmut-creutz/">Geldschöpfungen der Banken – Realität oder Theorie? &#8211; Helmut Creutz</a></span>]]></description>
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				<fieldset style="border:thin black solid;padding:2px;font-size: 0.8em;"><legend>Dieses PDF-Dokument kann von <strong>kindle@humane-wirtschaft.de</strong> an Ihre Kindle-Adresse geschickt werden.</legend> Um diesen Dienst zu nutzen muss die obige E-Mail-Adresse einmal in Ihrer Liste für genehmigte persönliche<br>Dokumente angegeben werden. <a href='http://www.amazon.de/gp/help/customer/display.html/ref=kinw_myk_wl_ln?ie=UTF8&nodeId=200767380#approvefrom' target='_blank' title='Kindle Maileinstellungen'>Details dazu finden Sie hier bei Amazon.</a><br> Tragen Sie dann hier noch ihre Kindle-ID ein:	<input style="font-size:.9em;" size="30" name="kindle_email" type="text" value="ihre-ID"/>@free.kindle.com und dann <br>nur noch diesen Knopf drücken <input type="submit" name="kpg_ksub" value="an Kindle-Adresse schicken"/> und ab geht die Post..<br><strong>Ihre Kindle-ID wird von uns nicht gespeichert. Wir senden niemals Material unaufgefordert zu.</strong></fieldset>
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		<title>In 169 Jahren keine Staatsschulden mehr? &#8211; Andreas Bangemann</title>
		<link>http://www.humane-wirtschaft.de/in-169-jahren-keine-staatsschulden-mehr-andreas-bangemann/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 00:01:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webmaster HW</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 01 -2012]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitschriftenarchiv]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.humane-wirtschaft.de/?p=3811</guid>
		<description><![CDATA[Die Webseite des „Bund der Steuerzahler“ ist eine wichtige Anlaufstelle, um den aktuellen Schuldenstand des deutschen Staates zu erfahren (www.steuerzahler.de). Am 15. 12. 2011 sehen wir dort, dass zum Jahresende der Schuldenstand von Bund, Ländern und Gemeinden bei 2.030.000.000.000,- € liegen wird (2 Billionen und 30 Milliarden Euro). In Zeiten, in denen ernsthaft darüber gesprochen wird, diese Schulden einmal wieder zurückzuzahlen, macht auch der Bund der Steuerzahler eine Rechnung auf. Zitat: "Würden ab sofort keine Schulden mehr aufgenommen und würde die öffentliche Hand gesetzlich verpflichtet, neben allen anderen Ausgaben für Personal, Investitionen, Sozialleistungen, Zinsen etc. jeden Monat auch eine Milliarde Euro an Schulden zu tilgen, so würde dieser Prozess 169 Jahre lang andauern müssen, um den Schuldenberg vollständig abzutragen." <span style="color:#777"> . . . &#8594; Mehr dazu: <a href="http://www.humane-wirtschaft.de/in-169-jahren-keine-staatsschulden-mehr-andreas-bangemann/">In 169 Jahren keine Staatsschulden mehr? &#8211; Andreas Bangemann</a></span>]]></description>
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				<fieldset style="border:thin black solid;padding:2px;font-size: 0.8em;"><legend>Dieses PDF-Dokument kann von <strong>kindle@humane-wirtschaft.de</strong> an Ihre Kindle-Adresse geschickt werden.</legend> Um diesen Dienst zu nutzen muss die obige E-Mail-Adresse einmal in Ihrer Liste für genehmigte persönliche<br>Dokumente angegeben werden. <a href='http://www.amazon.de/gp/help/customer/display.html/ref=kinw_myk_wl_ln?ie=UTF8&nodeId=200767380#approvefrom' target='_blank' title='Kindle Maileinstellungen'>Details dazu finden Sie hier bei Amazon.</a><br> Tragen Sie dann hier noch ihre Kindle-ID ein:	<input style="font-size:.9em;" size="30" name="kindle_email" type="text" value="ihre-ID"/>@free.kindle.com und dann <br>nur noch diesen Knopf drücken <input type="submit" name="kpg_ksub" value="an Kindle-Adresse schicken"/> und ab geht die Post..<br><strong>Ihre Kindle-ID wird von uns nicht gespeichert. Wir senden niemals Material unaufgefordert zu.</strong></fieldset>
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		</item>
		<item>
		<title>„Wir müssen sichtbar werden!“ &#8211; Pat Christ</title>
		<link>http://www.humane-wirtschaft.de/wir-muessen-sichtbar-werden-pat-christ/</link>
		<comments>http://www.humane-wirtschaft.de/wir-muessen-sichtbar-werden-pat-christ/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 23:57:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webmaster HW</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 01 -2012]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitschriftenarchiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf gierige Manager zu schimpfen und Banker per se zu verdammen, wie es dieser Tage gern geschieht, ist tendenziös und geht am eigentlichen Thema völlig vorbei. Objektiv betrachtet, sind weder Banker noch Manager hauptverantwortlich für die aktuelle Krise. „Die Kritik an Nutznießern des Systems überdeckt den eigentlichen Systemfehler“, betonte Andreas Bangemann, Chefredakteur der HUMANEN WIRTSCHAFT, zum Auftakt der Jahresfeier „Humane Wirtschaft 2011“ in der Wuppertaler Silvio-Gesell-Tagungsstätte. <span style="color:#777"> . . . &#8594; Mehr dazu: <a href="http://www.humane-wirtschaft.de/wir-muessen-sichtbar-werden-pat-christ/">„Wir müssen sichtbar werden!“ &#8211; Pat Christ</a></span>]]></description>
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<hr /> <p class="gde-text"><a href="http://www.humane-wirtschaft.de/wp-content/plugins/google-document-embedder/pdf.php?file=www.humane-wirtschaft.de/2012_01/HW_2012_01_S13-17.pdf&fn=HW_2012_01_S13-17.pdf" target="_self" class="gde-link">Datei herunterladen (PDF, 662.45KB)</a></p>
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		<item>
		<title>Unwort des Jahres 2011: „Schuldenbremse“ &#8211; Andreas Bangemann</title>
		<link>http://www.humane-wirtschaft.de/unwort-des-jahres-2011-schuldenbremse-andreas-bangemann/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 23:54:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webmaster HW</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 01 -2012]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitschriftenarchiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit gefühlten 100 Jahren erklären uns alle Experten, wie schlecht ständig wachsende Staatsschulden für uns und vor allem „die nachfolgenden Generationen“ sind. Als 1979 Franz Josef Strauß in einer legendären Bundestagssitzung den Abgeordneten die aus heutiger Sicht geradezu lächerliche Staatsverschuldung von 33 Milliarden D-Mark in seiner unnachahmlichen Rhetorik zum höchsten Berg Deutschlands auftürmte, wenn man ihn in 1.000-Mark-Scheinen übereinander legen würde (3.500 Meter), war ich gerade mal 22 Jahre alt und wohl jene Generation, die er gemeint haben könnte, wenn er von einer zukünftigen sprach. Die Summe der damaligen Staatsschulden würden wir heute an einem Sonntag im Klingelbeutel in den Kirchen einsammeln. <span style="color:#777"> . . . &#8594; Mehr dazu: <a href="http://www.humane-wirtschaft.de/unwort-des-jahres-2011-schuldenbremse-andreas-bangemann/">Unwort des Jahres 2011: „Schuldenbremse“ &#8211; Andreas Bangemann</a></span>]]></description>
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		<title>Margrit Kennedy: „Occupy Money“ &#8211; Buchbesprechung von Andreas Bangemann</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 23:50:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webmaster HW</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 01 -2012]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitschriftenarchiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Professor Margrit Kennedy schenkt der Occupy-Bewegung und allen, die schon bald dazugehören wollen, das, wofür einzusetzen sich lohnt: Die Erkenntnisse, wie das zukünftige Geldsystem und damit Wirtschaft und Gesellschaft beschaffen sein sollten. Der Titel ihres neuesten Buches lautet „Occupy Money – Damit wir zukünftig alle die Gewinner sind“. <span style="color:#777"> . . . &#8594; Mehr dazu: <a href="http://www.humane-wirtschaft.de/margrit-kennedy-occupy-money-buchbesprechung-von-andreas-bangemann/">Margrit Kennedy: „Occupy Money“ &#8211; Buchbesprechung von Andreas Bangemann</a></span>]]></description>
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		<title>Leserbriefe &#8211; 06/2011</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 22:38:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webmaster HW</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 06 - 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[Ihre Meinung ist uns wichtig. Senden Sie uns Ihre Fragen, Anregungen oder persönliche Meinungen. Bitte fassen Sie sich kurz, um so wahrscheinlicher wird die Veröffentlichung. Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe ohne Rücksprache zu kürzen. <span style="color:#777"> . . . &#8594; Mehr dazu: <a href="http://www.humane-wirtschaft.de/leserbriefe-062011/">Leserbriefe &#8211; 06/2011</a></span>]]></description>
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		<title>Geldbezogene Begriffe, Größen und Kreisläufe &#8211; Helmut Creutz</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 22:36:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webmaster HW</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 06 - 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[„Bei der üblichen Berechnung (der Geldmenge) addiert man die Menge des Bargeldes zu dem, was die Menschen auf ihren Bankkonten und ihren Sparbüchern haben. Dann stellt man fest, dass das immer weiter wächst, dass der Reichtum ständig zunimmt. Dabei vergisst man, dass Bargeld und Buchgeld etwas fundamental Verschiedenes sind.“ Dass Begriffe das Begreifen erleichtern sollen, besagt eigentlich schon ihr Name. Bezogen auf das Geld hat man jedoch häufig den Eindruck, dass man dieses Begreifen durch Verwirrungen der Begriffe oft unnötig erschwert. Um die Vielzahl dieser Begriffe rund ums Geld sowie ihre Zusammensetzungen und Größen anschaulicher und unterscheidbarer zu machen, werden sie in der Darstellung 1 mit ihren Bezeichnungen, Bestandteilen und nominellen Eurowerten vergleichbar nebeneinander gestellt, ausgehend von dem Zahlenmaterial der Bundesbank und bezogen auf die Jahres-Endbestände in Deutschland 2010. <span style="color:#777"> . . . &#8594; Mehr dazu: <a href="http://www.humane-wirtschaft.de/geldbezogene-begriffe-groessen-und-kreislaeufe-helmut-creutz/">Geldbezogene Begriffe, Größen und Kreisläufe &#8211; Helmut Creutz</a></span>]]></description>
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		<title>Grundeinkommen und Neues Geld &#8211; Susanne Wiest</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 22:33:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webmaster HW</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ausgabe 06 - 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[Margrit Kennedy hat zu einem Arbeitstreffen „Grundeinkommen und neues Geld“ im August nach Steyerberg eingeladen. „Den Zusammenhang zwischen diesen beiden Themen sehen wir seit längerer Zeit, aber noch entwickeln wir die Argumente für das eine und das andere Thema getrennt. Dabei könnten sehr wahrscheinlich beide davon profitieren, wenn sie im inhaltlichen und zeitlichen Zusammenhang betrachtet und miteinander verknüpft werden. Wären sie damit auch besser umzusetzen? Diesen Fragestellungen wollen wir nachgehen.“ <span style="color:#777"> . . . &#8594; Mehr dazu: <a href="http://www.humane-wirtschaft.de/grundeinkommen-und-neues-geld-susanne-wiest/">Grundeinkommen und Neues Geld &#8211; Susanne Wiest</a></span>]]></description>
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		<title>„Geld ist die wichtigste Infrastruktur“ &#8211; Andreas Bangemann</title>
		<link>http://www.humane-wirtschaft.de/geld-ist-die-wichtigste-infrastruktur-andreas-bangemann/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 22:31:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webmaster HW</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 06 - 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einem emotionalen und faktenreichen Vortrag war Prof. Wolfgang Berger aus Karlsruhe einer der Garanten für eine ganz außergewöhnliche Veranstaltung zum Thema „Gesellschaft im Wandel - Wirtschaft neu definiert“. Andreas Popp, der Kopf hinter der „Wissensmanufaktur“ im niedersächsischen Schweringen hatte geladen und Pia M. Kästner, die Leiterin und Managerin des Instituts, hat mit ausgezeichneter Organisationsarbeit maßgeblich zum vollen Erfolg dieses für viele Teilnehmer „unvergesslichen Tages“ beigetragen. <span style="color:#777"> . . . &#8594; Mehr dazu: <a href="http://www.humane-wirtschaft.de/geld-ist-die-wichtigste-infrastruktur-andreas-bangemann/">„Geld ist die wichtigste Infrastruktur“ &#8211; Andreas Bangemann</a></span>]]></description>
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		<title>Humane Wirtschaft &#8211; Anselm Stieber</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 22:29:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webmaster HW</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 06 - 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[Fragen wir heute Menschen auf der Straße nach der Grundlage und den Motiven unseres Wirtschaftens, dann wird in aller Regel die Antwort lauten, das ist das Kapital. In den Köpfen der meisten unserer Zeitgenossen ist also das Geld das alles bestimmende Element. Markant und knapp brachte es unlängst Sam Palmisano, CEO der großen IBM mit seiner „Roadmap to 2015“ zum Ausdruck: „Earnings to double“, lautete seine Botschaft. Die gesamte IBM-Mannschaft weltweit arbeitet also für eine Verdopplung des Geldeinkommens, der Renditen der Anteilseigner. Das ist heute die Regel. Ist das human? <span style="color:#777"> . . . &#8594; Mehr dazu: <a href="http://www.humane-wirtschaft.de/humane-wirtschaft-anselm-stieber/">Humane Wirtschaft &#8211; Anselm Stieber</a></span>]]></description>
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				<fieldset style="border:thin black solid;padding:2px;font-size: 0.8em;"><legend>Dieses PDF-Dokument kann von <strong>kindle@humane-wirtschaft.de</strong> an Ihre Kindle-Adresse geschickt werden.</legend> Um diesen Dienst zu nutzen muss die obige E-Mail-Adresse einmal in Ihrer Liste für genehmigte persönliche<br>Dokumente angegeben werden. <a href='http://www.amazon.de/gp/help/customer/display.html/ref=kinw_myk_wl_ln?ie=UTF8&nodeId=200767380#approvefrom' target='_blank' title='Kindle Maileinstellungen'>Details dazu finden Sie hier bei Amazon.</a><br> Tragen Sie dann hier noch ihre Kindle-ID ein:	<input style="font-size:.9em;" size="30" name="kindle_email" type="text" value="ihre-ID"/>@free.kindle.com und dann <br>nur noch diesen Knopf drücken <input type="submit" name="kpg_ksub" value="an Kindle-Adresse schicken"/> und ab geht die Post..<br><strong>Ihre Kindle-ID wird von uns nicht gespeichert. Wir senden niemals Material unaufgefordert zu.</strong></fieldset>
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		<title>Der Streit um das Wachstum &#8211; Walter Hanschitz-Jandl</title>
		<link>http://www.humane-wirtschaft.de/der-streit-um-das-wachstum-walter-hanschitz-jandl/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 22:26:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webmaster HW</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ausgabe 06 - 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[Für die einen ist es Bedingung für Wohlstand, für die anderen zerstört es die Umwelt: das Wirtschaftswachstum. Was haben Wohlstand und Umweltzerstörung tatsächlich mit dem Wachstum zu tun? Die Antwort ist ganz einfach, mag aber manchen verblüffen: überhaupt nichts. <span style="color:#777"> . . . &#8594; Mehr dazu: <a href="http://www.humane-wirtschaft.de/der-streit-um-das-wachstum-walter-hanschitz-jandl/">Der Streit um das Wachstum &#8211; Walter Hanschitz-Jandl</a></span>]]></description>
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		<item>
		<title>Irland &#8211; eine Insel ohne Banken &#8211; Daniela Rom</title>
		<link>http://www.humane-wirtschaft.de/irland-eine-insel-ohne-banken-daniela-rom/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 22:23:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webmaster HW</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ausgabe 06 - 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Iren können mit einem Kuriosum in Sachen Crash und Krisenbewältigung aufwarten, als Banken wegen Streiks monatelang geschlossen wurden, sprangen Pubs und Geschäfte ein. <span style="color:#777"> . . . &#8594; Mehr dazu: <a href="http://www.humane-wirtschaft.de/irland-eine-insel-ohne-banken-daniela-rom/">Irland &#8211; eine Insel ohne Banken &#8211; Daniela Rom</a></span>]]></description>
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		<title>Kann es Gutes im Schlechten geben? &#8211; Pat Christ</title>
		<link>http://www.humane-wirtschaft.de/kann-es-gutes-im-schlechten-geben-pat-christ/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 22:15:05 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Ausgabe 06 - 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[0,05 Prozent, soviel sollen Finanztitelhändler nach dem Willen der Kampagne „Steuer gegen Armut“ künftig für Transaktionen aufwenden. 66.000 Menschen unterschrieben die Kampagnenpetition inzwischen. Bis zu 100.000 Unterschriften will die Evangelische Landeskirche Bayern für eine weitere Petition an den G20- Gipfel im November sammeln. Viel Power wird also mobilisiert. Dennoch bleibt die Forderung umstritten: Wie sinnvoll und gut ist eine Steuer auf finanzielle Transaktionen, die per se sinnlos und schlecht sind? <span style="color:#777"> . . . &#8594; Mehr dazu: <a href="http://www.humane-wirtschaft.de/kann-es-gutes-im-schlechten-geben-pat-christ/">Kann es Gutes im Schlechten geben? &#8211; Pat Christ</a></span>]]></description>
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