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	<title>Kommentare für Humane Wirtschaft</title>
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	<description>Mehr als eine Zeitschrift...</description>
	<lastBuildDate>Fri, 11 May 2012 17:14:13 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Leserbriefe &#8211; 01/2012 von Roland Weber</title>
		<link>http://www.humane-wirtschaft.de/leserbriefe-012012/comment-page-1/#comment-1179</link>
		<dc:creator>Roland Weber</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 May 2012 17:14:13 +0000</pubDate>
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		<description>Mit Interesse habe ich zur Kenntnis genommen, dass die „Humane Wirtschaft“ mit ihren Artikeln erkennbar dazu übergeht, „Geld und Zinsen“ nicht nur als abstrakte Systemfragen, sondern als konkrete Auswirkungen auf das soziale Leben zu begreifen. Es ist auch unerheblich, ob man den Kapitalismus mit einem Casino, mit Pokern oder mit dem Blutkreislauf vergleicht, wie dies im Artikel „Entweder Kapitalismus oder Sozialismus“ dargestellt wird. Natürlich muss man die Phobie verstehen, die der real existierende Sozialismus ausgelöst hat, aber merkwürdigerweise genießt der Kapitalismus trotz unübersehbar desaströser Einflüsse ein immer noch höheres Ansehen. Es ist wohl in der Tat das Absurdeste, sich nun an Begrifflichkeiten festbeißen zu wollen. Viel wichtiger wäre es einmal zu definieren, welchen Stellenwert wir der Geldwirtschaft einräumen. Und dazu wäre bei einigen Beiträgen sicherlich noch etwas zu sagen oder zu ergänzen. Wieso nimmt man die „Wachstumstheorie“ nicht einmal schärfer ins Visier? Ich nehme an, dass die meisten Leser auch damit einverstanden wären, wenn sich ihr Lebensstandard einfach so halten würde, wie er gerade ist. Und ich nehme auch an, dass in diesem System durchaus noch Luft, sprich genug Geld vorhanden ist, um im sozialen Bereich dann dennoch Verbesserungen zu erzielen. Dass wir – und damit meine ich vor allem die „Finanzexperten“ - das alles nicht gezielt hinterfragen, das ist das eigentliche Übel. Mit der Beschreibung der Zustände ist wenig gewonnen, es kommt darauf an, Konsequenzen zu ziehen. Wie reich müssen Reiche noch werden, damit ein Aufschrei erfolgt? Dass die Reichen in diesem System stets exorbitant reicher und die Armen stets ärmer werden, ist nicht nur inhuman und verrät letztlich alle Werte, für die Menschen angeblich eintreten, sondern schafft ausschließlich sozialen Sprengstoff, der dann irgendwann einmal nicht mehr zu „händeln“ ist. Sind die Menschen für die Finanzwirtschaft und einige Systemgewinner oder die Finanzwirtschaft für alle Menschen da?

Roland Weber
Mannheim</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Interesse habe ich zur Kenntnis genommen, dass die „Humane Wirtschaft“ mit ihren Artikeln erkennbar dazu übergeht, „Geld und Zinsen“ nicht nur als abstrakte Systemfragen, sondern als konkrete Auswirkungen auf das soziale Leben zu begreifen. Es ist auch unerheblich, ob man den Kapitalismus mit einem Casino, mit Pokern oder mit dem Blutkreislauf vergleicht, wie dies im Artikel „Entweder Kapitalismus oder Sozialismus“ dargestellt wird. Natürlich muss man die Phobie verstehen, die der real existierende Sozialismus ausgelöst hat, aber merkwürdigerweise genießt der Kapitalismus trotz unübersehbar desaströser Einflüsse ein immer noch höheres Ansehen. Es ist wohl in der Tat das Absurdeste, sich nun an Begrifflichkeiten festbeißen zu wollen. Viel wichtiger wäre es einmal zu definieren, welchen Stellenwert wir der Geldwirtschaft einräumen. Und dazu wäre bei einigen Beiträgen sicherlich noch etwas zu sagen oder zu ergänzen. Wieso nimmt man die „Wachstumstheorie“ nicht einmal schärfer ins Visier? Ich nehme an, dass die meisten Leser auch damit einverstanden wären, wenn sich ihr Lebensstandard einfach so halten würde, wie er gerade ist. Und ich nehme auch an, dass in diesem System durchaus noch Luft, sprich genug Geld vorhanden ist, um im sozialen Bereich dann dennoch Verbesserungen zu erzielen. Dass wir – und damit meine ich vor allem die „Finanzexperten“ &#8211; das alles nicht gezielt hinterfragen, das ist das eigentliche Übel. Mit der Beschreibung der Zustände ist wenig gewonnen, es kommt darauf an, Konsequenzen zu ziehen. Wie reich müssen Reiche noch werden, damit ein Aufschrei erfolgt? Dass die Reichen in diesem System stets exorbitant reicher und die Armen stets ärmer werden, ist nicht nur inhuman und verrät letztlich alle Werte, für die Menschen angeblich eintreten, sondern schafft ausschließlich sozialen Sprengstoff, der dann irgendwann einmal nicht mehr zu „händeln“ ist. Sind die Menschen für die Finanzwirtschaft und einige Systemgewinner oder die Finanzwirtschaft für alle Menschen da?</p>
<p>Roland Weber<br />
Mannheim</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Geld frisst Welt – Geld heilt Welt &#8211; Hans-Bernd Neumann von Hünefeld</title>
		<link>http://www.humane-wirtschaft.de/geld-frisst-welt-geld-heilt-welt-hans-bernd-neumann/comment-page-1/#comment-1178</link>
		<dc:creator>Hünefeld</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 May 2012 17:14:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.humane-wirtschaft.de/?p=2133#comment-1178</guid>
		<description>Die Mainstream-Ökonomen leben leicht, schreiben übereinstimmend und wiederholen ihre Weisheiten. Am allerliebsten sagen sie: NATÜRLICH verdienen Sie Zinsen. Geld und Zinsen sind NATÜRLICH miteinander verbunden. Natürlich ist NATÜRLICH nicht als Naturgesetz zu verstehen und es gibt auch keinen untrennbaren Zusammenhang zwischen Geld und Zins. Geld ist die Sonne im System - wenn es  ohne Zinsen allen Menschen dient. Zinsen wirken als Pumpe im System welche sehr wenigen Menschen dient und die allermeisten verarmen lässt. Bleiben wir bei der Geldbörse. Stellen Sie sich bitte vor welche Geldmengen sich bei den wenigen Kapitalgebern/Gläubigern ansammeln. Das sind 40 Prozent aller verkauften Netto-Werte , also 40 Prozent des Bruttosozialproduktes im Jahr. Ist alles nicht so schlimm, die sind ein großes Risiko eingegangen und dann ist der Zins der Lohn dafür. Haben Sie bei dieser  Auskunft der Mainstream-Ökonomen ein gutes Gefühl?
Das sollten Sie nicht haben, denn es ist IHR GELD. Es repräsentiert den Wert Ihrer Arbeit. Die Gläubiger greifen Ihnen somit tief in die Tasche! Was haben Gläubiger dafür tatsächlich geleistet? Nicht so viel, dass es 40 Prozent Ihrer Arbeitsleistungen beanspruchen darf. Es muss nach neuen Wegen gesucht werden. Solche zinsbedingten Verschiebungen, der durch Sie mit viel Arbeit geschaffenen Werte, sollte niemand akzeptieren. Es gibt Menschen die sich sehr lange und intensiv mit Ökonomie beschäftigt haben. Auf diesem Wege sind sie zu Erkenntnissen gekommen die das Zinssystem in seiner Wirkung auf die Volkswirtschaft exakt beschreiben.  So exakt, dass in den vor langem veröffentlichten Büchern Situationen der heutigen Wirtschaftskrise genau beschrieben werden. Lesen Sie bitte Bücher von Margrit Kennedy, Bernd Senf, Helmut Creutz und ählichen Autoren. Viele Beiträge finden Sie dazu auch auf YOUTUBE. Die Erkenntnisse dieser Menschen werden von den Mainstreamern weitgehend abgelehnt und sollten auch deshalb durch Sie geprüft werden. Ich verspreche Ihnen eine interessante Entdeckungsreise in ein spannenden Wissensgebiet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Mainstream-Ökonomen leben leicht, schreiben übereinstimmend und wiederholen ihre Weisheiten. Am allerliebsten sagen sie: NATÜRLICH verdienen Sie Zinsen. Geld und Zinsen sind NATÜRLICH miteinander verbunden. Natürlich ist NATÜRLICH nicht als Naturgesetz zu verstehen und es gibt auch keinen untrennbaren Zusammenhang zwischen Geld und Zins. Geld ist die Sonne im System &#8211; wenn es  ohne Zinsen allen Menschen dient. Zinsen wirken als Pumpe im System welche sehr wenigen Menschen dient und die allermeisten verarmen lässt. Bleiben wir bei der Geldbörse. Stellen Sie sich bitte vor welche Geldmengen sich bei den wenigen Kapitalgebern/Gläubigern ansammeln. Das sind 40 Prozent aller verkauften Netto-Werte , also 40 Prozent des Bruttosozialproduktes im Jahr. Ist alles nicht so schlimm, die sind ein großes Risiko eingegangen und dann ist der Zins der Lohn dafür. Haben Sie bei dieser  Auskunft der Mainstream-Ökonomen ein gutes Gefühl?<br />
Das sollten Sie nicht haben, denn es ist IHR GELD. Es repräsentiert den Wert Ihrer Arbeit. Die Gläubiger greifen Ihnen somit tief in die Tasche! Was haben Gläubiger dafür tatsächlich geleistet? Nicht so viel, dass es 40 Prozent Ihrer Arbeitsleistungen beanspruchen darf. Es muss nach neuen Wegen gesucht werden. Solche zinsbedingten Verschiebungen, der durch Sie mit viel Arbeit geschaffenen Werte, sollte niemand akzeptieren. Es gibt Menschen die sich sehr lange und intensiv mit Ökonomie beschäftigt haben. Auf diesem Wege sind sie zu Erkenntnissen gekommen die das Zinssystem in seiner Wirkung auf die Volkswirtschaft exakt beschreiben.  So exakt, dass in den vor langem veröffentlichten Büchern Situationen der heutigen Wirtschaftskrise genau beschrieben werden. Lesen Sie bitte Bücher von Margrit Kennedy, Bernd Senf, Helmut Creutz und ählichen Autoren. Viele Beiträge finden Sie dazu auch auf YOUTUBE. Die Erkenntnisse dieser Menschen werden von den Mainstreamern weitgehend abgelehnt und sollten auch deshalb durch Sie geprüft werden. Ich verspreche Ihnen eine interessante Entdeckungsreise in ein spannenden Wissensgebiet.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Geld frisst Welt – Geld heilt Welt &#8211; Hans-Bernd Neumann von Hünefeld</title>
		<link>http://www.humane-wirtschaft.de/geld-frisst-welt-geld-heilt-welt-hans-bernd-neumann/comment-page-1/#comment-1177</link>
		<dc:creator>Hünefeld</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 May 2012 16:20:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.humane-wirtschaft.de/?p=2133#comment-1177</guid>
		<description>Großartig! Schwer ist die Geduld die aufzubringen ist bis die Menschheit diese Dinge gelernt hat. Ich bin dabei dieses Wissen mit zu verbreiten. Meine Botschaft: Lernt, interessiert euch für die Wirkung des zinsgesteuerten Geldes auf die Volkswirtschaft, wenn jemand will, dann sollte er auch nach der Wirkung auf seine Geldbörse fragen. An dieser Stelle glauben die meisten Menschen noch immer auf der sicheren Seite zu stehen. Sie sagen: Ich zahle keine Zinsen. Macht beide Augen auf! Ihr zahlt sehr viel Zinsen, jeder von Euch. Warum? In jedem Produkt welches ihr kauft ist der Zinsanteil der Kapitalkosten/Kreditkosten aller Hersteller die an der Fertigung beteiligt waren mit eingerechnet. Untersuchungen belegen einen durchschnittlichen Zinsanteil von 40 Prozent.(Vierzig , da ist kein Tippfehler)!
Hoffnung wächst mit zunehmendem Wissen über unser derzeitiges Geldsystem. Es gibt andere Wege. Auf der kleinsten Stufe fordere ich jeden auf, SETZT EUCH FÜR DIE VERMITTLUNG DER KENNTNISSE ÜBER ZINSGESTEUERTES GELD IN DER SCHULE EIN. Es sind schließlich unsere Kinder deren Zukunft wir belasten und sogar zerstören. Sie meinen, jetzt übertreibe ich. Bitte überlegen Sei: Wo wird Kapital angelegt? Dort wo es den höchsten Gewinn bringt. Wo ist das??? In Ländern die billige Produktionsbedingungen bieten. Billige Arbeitskräfte, geringe Sozialversorgung und möglichst keinen Umweltschutz. Wenn die erkrankten Menschen meist regional gebunden sind, ist es der Umweltschmutz nicht. Die angereicherten Fische kommen auf Ihren Teller, die Luft atmen Sie und das Wasser trinken Sie. Die Abwanderung des Kapital kann sehr gut durch Regionalwährungen, besser noch zinsfreie Regionalwährungen = Komplementärwährungen unterbunden werden. Lesen Sie bitte über &quot;Das Wunder von Wörgl&quot; nach. Das ist nur eines von mehreren Beispielen aus der Geschichte welches zeigt wie heilsam Geld sein kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Großartig! Schwer ist die Geduld die aufzubringen ist bis die Menschheit diese Dinge gelernt hat. Ich bin dabei dieses Wissen mit zu verbreiten. Meine Botschaft: Lernt, interessiert euch für die Wirkung des zinsgesteuerten Geldes auf die Volkswirtschaft, wenn jemand will, dann sollte er auch nach der Wirkung auf seine Geldbörse fragen. An dieser Stelle glauben die meisten Menschen noch immer auf der sicheren Seite zu stehen. Sie sagen: Ich zahle keine Zinsen. Macht beide Augen auf! Ihr zahlt sehr viel Zinsen, jeder von Euch. Warum? In jedem Produkt welches ihr kauft ist der Zinsanteil der Kapitalkosten/Kreditkosten aller Hersteller die an der Fertigung beteiligt waren mit eingerechnet. Untersuchungen belegen einen durchschnittlichen Zinsanteil von 40 Prozent.(Vierzig , da ist kein Tippfehler)!<br />
Hoffnung wächst mit zunehmendem Wissen über unser derzeitiges Geldsystem. Es gibt andere Wege. Auf der kleinsten Stufe fordere ich jeden auf, SETZT EUCH FÜR DIE VERMITTLUNG DER KENNTNISSE ÜBER ZINSGESTEUERTES GELD IN DER SCHULE EIN. Es sind schließlich unsere Kinder deren Zukunft wir belasten und sogar zerstören. Sie meinen, jetzt übertreibe ich. Bitte überlegen Sei: Wo wird Kapital angelegt? Dort wo es den höchsten Gewinn bringt. Wo ist das??? In Ländern die billige Produktionsbedingungen bieten. Billige Arbeitskräfte, geringe Sozialversorgung und möglichst keinen Umweltschutz. Wenn die erkrankten Menschen meist regional gebunden sind, ist es der Umweltschmutz nicht. Die angereicherten Fische kommen auf Ihren Teller, die Luft atmen Sie und das Wasser trinken Sie. Die Abwanderung des Kapital kann sehr gut durch Regionalwährungen, besser noch zinsfreie Regionalwährungen = Komplementärwährungen unterbunden werden. Lesen Sie bitte über &#8220;Das Wunder von Wörgl&#8221; nach. Das ist nur eines von mehreren Beispielen aus der Geschichte welches zeigt wie heilsam Geld sein kann.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Warum der Zins auch moralisch nicht zu rechtfertigen ist &#8211; Felix Fuders von volkmar</title>
		<link>http://www.humane-wirtschaft.de/warum-der-zins-auch-moralisch-nicht-zu-rechtfertigen-ist-felix-fuders/comment-page-1/#comment-1176</link>
		<dc:creator>volkmar</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 07:42:15 +0000</pubDate>
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		<description>Ein sehr schöner Vortrag von Felix Fuders kann man inzwischen auf youtube anhören:
http://www.youtube.com/watch?v=GlJ7O27R-R4

Dieser Vortrag war während des Macht Geld Sinn Kongress.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein sehr schöner Vortrag von Felix Fuders kann man inzwischen auf youtube anhören:<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=GlJ7O27R-R4" rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=GlJ7O27R-R4</a></p>
<p>Dieser Vortrag war während des Macht Geld Sinn Kongress.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Polens Notenbankchef sieht griechische Regionalgeld-Lösung als &#8220;innovativ&#8221; an von Gerhard Naujoks</title>
		<link>http://www.humane-wirtschaft.de/polens-notenbankchef-sieht-griechische-regionalgeld-loesung-als-innovativ-an/comment-page-1/#comment-1175</link>
		<dc:creator>Gerhard Naujoks</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 20:04:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.humane-wirtschaft.de/?p=3896#comment-1175</guid>
		<description>Wer den &quot;Zukunftsdialog&quot; unserer Bundeskanzlerin durchforstet, findet dort den Vorschlag: Höchste Aufmerksamkeit für &quot;Expressgeld statt Euroaustritt&quot;!

Zu lesen unter:
https://www.dialog-ueber-deutschland.de/ql?cms_idIdea=10115

Ein Kommentator verwies heute auf obigen Beitrag von Andreas Bangemann. - Wenn diese “innovativen” Infos doch wenigsten 5 Prozent unseres Wahlvolkes erreichen würden! Die Schwelle zum Mutigwerden wäre auch bei uns geschafft...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wer den &#8220;Zukunftsdialog&#8221; unserer Bundeskanzlerin durchforstet, findet dort den Vorschlag: Höchste Aufmerksamkeit für &#8220;Expressgeld statt Euroaustritt&#8221;!</p>
<p>Zu lesen unter:<br />
<a href="https://www.dialog-ueber-deutschland.de/ql?cms_idIdea=10115" rel="nofollow">https://www.dialog-ueber-deutschland.de/ql?cms_idIdea=10115</a></p>
<p>Ein Kommentator verwies heute auf obigen Beitrag von Andreas Bangemann. &#8211; Wenn diese “innovativen” Infos doch wenigsten 5 Prozent unseres Wahlvolkes erreichen würden! Die Schwelle zum Mutigwerden wäre auch bei uns geschafft&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Klare Worte des Sparkassen-Präsidenten von wolfgang reinke</title>
		<link>http://www.humane-wirtschaft.de/klare-worte-des-sparkassen-praesidenten/comment-page-1/#comment-1171</link>
		<dc:creator>wolfgang reinke</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Mar 2012 10:33:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.humane-wirtschaft.de/?p=3889#comment-1171</guid>
		<description>Die ganze Geschichte wird uns schneller einholen, als wir denken, die Natursysteme reagieren bereits deutlich auf noch mehr Geld-,Stoffumsatz und Ausbeutung: Aussterben der Haie, Massenwachstum der Kalmare, Fischfang bzw. Überfischung und Massenwachstum der Quallen. 
Merke: Mit der &quot;Wertschöpfung&quot; geht eine Regression der Arten einher.
Noch besser: Der Kredit für den Autobahnbau in den 30ern war gedeckt durch späteres Morden und Plündern der anderen Völker mit den entsprechenden Wirkungen, also Wachstum und Maloche für den Krieg.
Um es mit Los tros Tornados zu sagen: Wir sind süß aber doof....

Trotz alledem

Herzliche Grüße

Wolfgang Reinke</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die ganze Geschichte wird uns schneller einholen, als wir denken, die Natursysteme reagieren bereits deutlich auf noch mehr Geld-,Stoffumsatz und Ausbeutung: Aussterben der Haie, Massenwachstum der Kalmare, Fischfang bzw. Überfischung und Massenwachstum der Quallen.<br />
Merke: Mit der &#8220;Wertschöpfung&#8221; geht eine Regression der Arten einher.<br />
Noch besser: Der Kredit für den Autobahnbau in den 30ern war gedeckt durch späteres Morden und Plündern der anderen Völker mit den entsprechenden Wirkungen, also Wachstum und Maloche für den Krieg.<br />
Um es mit Los tros Tornados zu sagen: Wir sind süß aber doof&#8230;.</p>
<p>Trotz alledem</p>
<p>Herzliche Grüße</p>
<p>Wolfgang Reinke</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Klare Worte des Sparkassen-Präsidenten von Kraft Barbara</title>
		<link>http://www.humane-wirtschaft.de/klare-worte-des-sparkassen-praesidenten/comment-page-1/#comment-1170</link>
		<dc:creator>Kraft Barbara</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 20:13:06 +0000</pubDate>
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		<description>Finde es einfach mehr als verbrecherisch, dass diese grenzen- und bedenkenlosen Großbanken ungerügt und unbeaufsichtigt hier wurschteln können; sie gehören beschränkt, in eine Reihe überschaubarer verantwortlicher Banken verwandelt, so daß wieder eine g e w i s s e  Kontrolle möglich; dass nicht der große Zusammenbruch dann auf dem Rücken der Menschen ausgetragen werden muss...denn dieses bis jetzige Handeln ist unverantwortlich (gilt auch für Frau Merkel!). 
Aber alles von Ratings /USA und IWF kommende ist nichts Gescheites!: Nicht mal einen vernünftigen Bundespräsidenten (Köhler, IWF) bekamen wir daher...B.Kraft</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Finde es einfach mehr als verbrecherisch, dass diese grenzen- und bedenkenlosen Großbanken ungerügt und unbeaufsichtigt hier wurschteln können; sie gehören beschränkt, in eine Reihe überschaubarer verantwortlicher Banken verwandelt, so daß wieder eine g e w i s s e  Kontrolle möglich; dass nicht der große Zusammenbruch dann auf dem Rücken der Menschen ausgetragen werden muss&#8230;denn dieses bis jetzige Handeln ist unverantwortlich (gilt auch für Frau Merkel!).<br />
Aber alles von Ratings /USA und IWF kommende ist nichts Gescheites!: Nicht mal einen vernünftigen Bundespräsidenten (Köhler, IWF) bekamen wir daher&#8230;B.Kraft</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Klare Worte des Sparkassen-Präsidenten von Luigi</title>
		<link>http://www.humane-wirtschaft.de/klare-worte-des-sparkassen-praesidenten/comment-page-1/#comment-1169</link>
		<dc:creator>Luigi</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 16:06:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.humane-wirtschaft.de/?p=3889#comment-1169</guid>
		<description>Eigentlich sind doch die Zentralbanken Schuld an auseinanderbrechenden Volkswirtschaften und dem zunehmenden Massenelend im Euroraum. 

Einfach weil sie unfähig sind, das von ihnen emittierte Geld gleichmäßig umlaufen zu lassen. Die EZB kann ja noch soviel Geld emittieren, ohne ausreichende Umlaufgeschwindigkeit wird die Wirkung = Null sein und bleiben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich sind doch die Zentralbanken Schuld an auseinanderbrechenden Volkswirtschaften und dem zunehmenden Massenelend im Euroraum. </p>
<p>Einfach weil sie unfähig sind, das von ihnen emittierte Geld gleichmäßig umlaufen zu lassen. Die EZB kann ja noch soviel Geld emittieren, ohne ausreichende Umlaufgeschwindigkeit wird die Wirkung = Null sein und bleiben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Klare Worte des Sparkassen-Präsidenten von Arthur</title>
		<link>http://www.humane-wirtschaft.de/klare-worte-des-sparkassen-praesidenten/comment-page-1/#comment-1168</link>
		<dc:creator>Arthur</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 08:04:46 +0000</pubDate>
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		<description>Und das Gemeine an der Sache ist: was hat die Deutsche Bank mit Deutschland zu tun, außer , dass sie auch noch den Namen &quot;Deutsche&quot; missbraucht? 
Die gehört doch nicht dem Steuerzahler.
Da werden die Griechen, Spanier,ect. bald alle sauer auf Deutsche sein, weil die nun mal &quot;Deutsche Bank&quot; heisst.

Da werde ich mal Schachtschneider fragen, ob da nicht rechtlich was gegen tun kann ?

Sollen die sich doch klar zu erkennen geben: Ableger von Goldmann Sachs unter Leitung von Rotschild !</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und das Gemeine an der Sache ist: was hat die Deutsche Bank mit Deutschland zu tun, außer , dass sie auch noch den Namen &#8220;Deutsche&#8221; missbraucht?<br />
Die gehört doch nicht dem Steuerzahler.<br />
Da werden die Griechen, Spanier,ect. bald alle sauer auf Deutsche sein, weil die nun mal &#8220;Deutsche Bank&#8221; heisst.</p>
<p>Da werde ich mal Schachtschneider fragen, ob da nicht rechtlich was gegen tun kann ?</p>
<p>Sollen die sich doch klar zu erkennen geben: Ableger von Goldmann Sachs unter Leitung von Rotschild !</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Leserbriefe &#8211; 06/2011 von Johannes Ross</title>
		<link>http://www.humane-wirtschaft.de/leserbriefe-062011/comment-page-1/#comment-1167</link>
		<dc:creator>Johannes Ross</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Feb 2012 22:31:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.humane-wirtschaft.de/?p=3796#comment-1167</guid>
		<description>Lieber Herr Creutz
Betr.: EMS. Gestern habe ich mir den EMS Vertrag, der seit ein paar Tagen vorliegt, ausgedruckt.
Ich konnte letzte Nacht nicht schlafen. Ich habe alle Zeitungen angeschaut, kein einziger Artikel zu dem Vertrag. Dabei müsste ein Aufschrei durch die Medien gehen und das Bundesverfassungsgericht müsste eine einstweilige Verfügung erlassen. Hunterttausende müssten auf die Straße gehen, aber man hört nichts und sieht nichts.
Dieser Vertrag ist die Kapitulation der EU Politiker vor der Internationalen Hochfinanz und wird zur Verarmung der Völker führen, aber zu riesigen Gewinnen der Finanzakrobaten.
Das ist die reine Perversion des heutigen falschen Finanzsystems.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Creutz<br />
Betr.: EMS. Gestern habe ich mir den EMS Vertrag, der seit ein paar Tagen vorliegt, ausgedruckt.<br />
Ich konnte letzte Nacht nicht schlafen. Ich habe alle Zeitungen angeschaut, kein einziger Artikel zu dem Vertrag. Dabei müsste ein Aufschrei durch die Medien gehen und das Bundesverfassungsgericht müsste eine einstweilige Verfügung erlassen. Hunterttausende müssten auf die Straße gehen, aber man hört nichts und sieht nichts.<br />
Dieser Vertrag ist die Kapitulation der EU Politiker vor der Internationalen Hochfinanz und wird zur Verarmung der Völker führen, aber zu riesigen Gewinnen der Finanzakrobaten.<br />
Das ist die reine Perversion des heutigen falschen Finanzsystems.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Griechenland braucht Regiogeld – Eckhard Behrens von Rene Garizzao</title>
		<link>http://www.humane-wirtschaft.de/griechenland-braucht-regiogeld-eckhard-behrens/comment-page-1/#comment-1166</link>
		<dc:creator>Rene Garizzao</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 21:21:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.humane-wirtschaft.de/?p=3538#comment-1166</guid>
		<description>Griechenland wird wohl unter die Lupe genommen, dennoch werden alle moeglichen Lösungen bis dahin nur sehr oberflächchlich behandelt. Es wird lediglich über Geld und Zuhilfen geredet aber der tatsächliche und wahre Wandeln kann nur zustande kommen, wenn die notwendige Bedingung für jegliche Finanzhilfen gekoppelt waere, mit dem Wechsel von den zur Zeit Inhabern der verschieden Ministerien Griechenlands. Mindestens 70% von jenen. Die zur Zeit Ministern in Amt haben die Fáhigkeit nicht einen mit fremdem Geld Wandel, durchführen su lassen. Diese Akteure sind aus dem vierzigen and fünfzigen jahren entsanden und nicht so ganz spielfáhig in dem heutzutage  europäischen Sinne. Wechsele jene durch jeglichen Griechen aus (aus den sechzigern und siebzigen Jahren), die das Umwandeln von Europa im kopf und Blut erleben, so dass das Gesendte Geld geerdet ankommt und somit ein Vertrauensgefüehl unter den wirklichen Trägern dieser Zuhilfe entestehen lässt. Wer griechische Mythologie noch im Hintergrund triebe, koennte dieser anscheinend irrsinniger Wandel verstehen, als Zeus sich Ihrem Vater Chronos rebeliert hatte und die Macht fuer sich ergatterte. So sind nicht messbare Traditionen, Ideen, Ideologien und Kulturerben immer noch von grosser Bedeutung, wenn es Finanzen, Handel und Geld anbelangt.

René Garizzao</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Griechenland wird wohl unter die Lupe genommen, dennoch werden alle moeglichen Lösungen bis dahin nur sehr oberflächchlich behandelt. Es wird lediglich über Geld und Zuhilfen geredet aber der tatsächliche und wahre Wandeln kann nur zustande kommen, wenn die notwendige Bedingung für jegliche Finanzhilfen gekoppelt waere, mit dem Wechsel von den zur Zeit Inhabern der verschieden Ministerien Griechenlands. Mindestens 70% von jenen. Die zur Zeit Ministern in Amt haben die Fáhigkeit nicht einen mit fremdem Geld Wandel, durchführen su lassen. Diese Akteure sind aus dem vierzigen and fünfzigen jahren entsanden und nicht so ganz spielfáhig in dem heutzutage  europäischen Sinne. Wechsele jene durch jeglichen Griechen aus (aus den sechzigern und siebzigen Jahren), die das Umwandeln von Europa im kopf und Blut erleben, so dass das Gesendte Geld geerdet ankommt und somit ein Vertrauensgefüehl unter den wirklichen Trägern dieser Zuhilfe entestehen lässt. Wer griechische Mythologie noch im Hintergrund triebe, koennte dieser anscheinend irrsinniger Wandel verstehen, als Zeus sich Ihrem Vater Chronos rebeliert hatte und die Macht fuer sich ergatterte. So sind nicht messbare Traditionen, Ideen, Ideologien und Kulturerben immer noch von grosser Bedeutung, wenn es Finanzen, Handel und Geld anbelangt.</p>
<p>René Garizzao</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Geldschöpfungen der Banken – Realität oder Theorie? &#8211; Helmut Creutz von Luigi</title>
		<link>http://www.humane-wirtschaft.de/geldschoepfungen-der-banken-realitaet-oder-theorie-helmut-creutz/comment-page-1/#comment-1165</link>
		<dc:creator>Luigi</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 14:54:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.humane-wirtschaft.de/?p=3813#comment-1165</guid>
		<description>Helmut Creutz hat es treffend begründet und auf den Punkt gebracht: Geschäftsbanken können gar kein Geld schöpfen! 

Am überzeugendsten ist für mich der Umstand, das Bankengewinne aus den Kreditgeschäften zum größten Teil als Zins an die Sparer ausgezahlt werden.

Warum sollten Banken so etwas „dummes“ tun, wenn sie irgendwie Geld „aus dem Nichts“ schöpfen könnten? Sie können es eben nicht!  Banken können ohne Spareinlagen gar keine Kredite vergeben und gehen sogar in die Insolvenz, sofern Sparer vermehrt ihre Konten auflösen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Helmut Creutz hat es treffend begründet und auf den Punkt gebracht: Geschäftsbanken können gar kein Geld schöpfen! </p>
<p>Am überzeugendsten ist für mich der Umstand, das Bankengewinne aus den Kreditgeschäften zum größten Teil als Zins an die Sparer ausgezahlt werden.</p>
<p>Warum sollten Banken so etwas „dummes“ tun, wenn sie irgendwie Geld „aus dem Nichts“ schöpfen könnten? Sie können es eben nicht!  Banken können ohne Spareinlagen gar keine Kredite vergeben und gehen sogar in die Insolvenz, sofern Sparer vermehrt ihre Konten auflösen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Geldschöpfungen der Banken – Realität oder Theorie? &#8211; Helmut Creutz von Wachstumswahn</title>
		<link>http://www.humane-wirtschaft.de/geldschoepfungen-der-banken-realitaet-oder-theorie-helmut-creutz/comment-page-1/#comment-1164</link>
		<dc:creator>Wachstumswahn</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 10:36:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.humane-wirtschaft.de/?p=3813#comment-1164</guid>
		<description>Werter Herr Dr. Käsmacher,
ich möchte Ihren Zeilen voll und ganz zustimmen, obwohl ich selbst nicht solch exakte Kenntnisse über diesen Vorgang besitze.
Immerhin: Das entscheidende Kriterium bei der Kreditvergabe ist ja nicht die Frage, hat die Bank genug Spargeld da, um einen Kredit zu gewähren, das Entscheidende ist in meinen Augen die Frage: Kann der Kreditnehmer genügend Sicherheiten für das verliehene Geld abtreten (z. B. Kfz-Brief bei Fahrzeugfinanzierung).
Und die immer wieder mal auftauchende Frage: &quot;Wieso kann dann eine Bank überhaupt pleite gehen, wenn sie selbst unbegrenzt selbst Geld schöpfen kann?&quot; traue selbst ich mir zu beantworten:
Bei der Geldschöpfung kommt es zu einer Bilanzverlängerung, d. h. die Summe auf der Aktivseite und der Passivseite der Bilanz erhöht sich im Gleichschritt.
Was jedoch absolut keinen Einfluss auf das Eigenkapital der Bank hat.
Das Eigenkapital einer Bank wird durch Gewinne erhöht und durch Verluste (oder Ausschüttungen) reduziert. Ich hoffe, dass dies für jeden verständlich ist.

Was mir übrigens im Artikel von Helmut Creutz leider komplett fehlt, ist eine Stellungnahme zur Idee der Monetative, dass die Notenbank dem Staatshaushalt zinslos die Mittel zu seiner Refinanzierung zur Verfügung stellen könnte und somit die Abhängigkeit der Refinanzierung von dem Gemeinwohl verpflichteten Staaten von profitorientierten Privatbanken (... den Finanzmärkten, wie es so schön heißt) ein Ende hätte.

An der Beantwortung dieser Frage würde nämlich deutlich, ob man kleine Schritte hin zur Freiwirtschaft gehen möchte oder ob man die Devise: &quot;Ganz oder gar nicht&quot; vertritt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Werter Herr Dr. Käsmacher,<br />
ich möchte Ihren Zeilen voll und ganz zustimmen, obwohl ich selbst nicht solch exakte Kenntnisse über diesen Vorgang besitze.<br />
Immerhin: Das entscheidende Kriterium bei der Kreditvergabe ist ja nicht die Frage, hat die Bank genug Spargeld da, um einen Kredit zu gewähren, das Entscheidende ist in meinen Augen die Frage: Kann der Kreditnehmer genügend Sicherheiten für das verliehene Geld abtreten (z. B. Kfz-Brief bei Fahrzeugfinanzierung).<br />
Und die immer wieder mal auftauchende Frage: &#8220;Wieso kann dann eine Bank überhaupt pleite gehen, wenn sie selbst unbegrenzt selbst Geld schöpfen kann?&#8221; traue selbst ich mir zu beantworten:<br />
Bei der Geldschöpfung kommt es zu einer Bilanzverlängerung, d. h. die Summe auf der Aktivseite und der Passivseite der Bilanz erhöht sich im Gleichschritt.<br />
Was jedoch absolut keinen Einfluss auf das Eigenkapital der Bank hat.<br />
Das Eigenkapital einer Bank wird durch Gewinne erhöht und durch Verluste (oder Ausschüttungen) reduziert. Ich hoffe, dass dies für jeden verständlich ist.</p>
<p>Was mir übrigens im Artikel von Helmut Creutz leider komplett fehlt, ist eine Stellungnahme zur Idee der Monetative, dass die Notenbank dem Staatshaushalt zinslos die Mittel zu seiner Refinanzierung zur Verfügung stellen könnte und somit die Abhängigkeit der Refinanzierung von dem Gemeinwohl verpflichteten Staaten von profitorientierten Privatbanken (&#8230; den Finanzmärkten, wie es so schön heißt) ein Ende hätte.</p>
<p>An der Beantwortung dieser Frage würde nämlich deutlich, ob man kleine Schritte hin zur Freiwirtschaft gehen möchte oder ob man die Devise: &#8220;Ganz oder gar nicht&#8221; vertritt.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Geldschöpfungen der Banken – Realität oder Theorie? &#8211; Helmut Creutz von Geldschöpfungen der Banken – Realität oder Theorie? – Helmut Creutz &#124; Trend Informationen</title>
		<link>http://www.humane-wirtschaft.de/geldschoepfungen-der-banken-realitaet-oder-theorie-helmut-creutz/comment-page-1/#comment-1163</link>
		<dc:creator>Geldschöpfungen der Banken – Realität oder Theorie? – Helmut Creutz &#124; Trend Informationen</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 19:16:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.humane-wirtschaft.de/?p=3813#comment-1163</guid>
		<description>[...] Humane Wirtschaft Be Sociable, Share!           Tweet(function() {var s = document.createElement(&#039;SCRIPT&#039;), s1 = document.getElementsByTagName(&#039;SCRIPT&#039;)[0];s.type = &#039;text/javascript&#039;;s.async = true;s.src = &#039;http://widgets.digg.com/buttons.js&#039;;s1.parentNode.insertBefore(s, s1);})();      Tagged banken, Creutz, Geldschöpfungen, Helmut, oder, Realität, Theorie. Bookmark the  permalink.    &#171; WISO: Finanzen unter 35 Free Hugs Scotland &#187; [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Humane Wirtschaft Be Sociable, Share!           Tweet(function() {var s = document.createElement(&#039;SCRIPT&#039;), s1 = document.getElementsByTagName(&#039;SCRIPT&#039;)[0];s.type = &#039;text/javascript&#039;;s.async = true;s.src = &#039;http://widgets.digg.com/buttons.js&#039;;s1.parentNode.insertBefore(s, s1);})();      Tagged banken, Creutz, Geldschöpfungen, Helmut, oder, Realität, Theorie. Bookmark the  permalink.    &laquo; WISO: Finanzen unter 35 Free Hugs Scotland &raquo; [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Unwort des Jahres 2011: „Schuldenbremse“ &#8211; Andreas Bangemann von Maximilian Erlmeier</title>
		<link>http://www.humane-wirtschaft.de/unwort-des-jahres-2011-schuldenbremse-andreas-bangemann/comment-page-1/#comment-1162</link>
		<dc:creator>Maximilian Erlmeier</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 12:07:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.humane-wirtschaft.de/?p=3805#comment-1162</guid>
		<description>Lieber Herr Bangemann,
da haben Sie recht. Schudenbremse, also etwas weniger sündigen ist immer noch kein Schuldenstopp, geschweige denn Rückzahlung. Verantwortungslos was wir da unseren Kindern hinterlassen.

Beste GRüße

Maximilian Erlmeier
Freiburger Denkfabrik</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Bangemann,<br />
da haben Sie recht. Schudenbremse, also etwas weniger sündigen ist immer noch kein Schuldenstopp, geschweige denn Rückzahlung. Verantwortungslos was wir da unseren Kindern hinterlassen.</p>
<p>Beste GRüße</p>
<p>Maximilian Erlmeier<br />
Freiburger Denkfabrik</p>
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