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Beitrag von Andreas Bangemann, vom 23. April, 2010
During a speech in New York to an audience of 700, including top names from the financial services industry, Obama said he was fed up with Americans being “duped” by predatory behaviour from financial institutions and accused banks of losing touch with broader society. “Some on Wall Street forgot that behind every dollar traded or leveraged is a family looking to buy a house, pay for an education, open a business or save for retirement,” he said. “What happens here has real consequences across our country.
Barrack Obama packt die Keule aus und droht den Akteuren des Finanzmarktes. Er stellt damit sich und den Staat als Jemanden hin, der sich bei den Vorgängen am Kapitalmarkt in einer Zuschauerrolle befindet. Den gierigen “Bankstern” hilflos ausgeliefert. Er schreibt den Akteuren vergleichsweise drastische Worte ins Stammbuch. Da sind die europäischen Politiker viel handzahmer. Natürlich kann der Staat Maßnahmen ergreifen, der die schon wieder zügellosen Bonizahlungen bei den größten Zockern eindämmt, zumindest bei jenen Einrichtungen, die durch staatliche Hilfe unterstützt oder gerettet wurden. Doch ist das im Hinblick auf einen der Realwirtschaft dienenden Kapitalmarkt hinreichend? Sind es nicht viel mehr die Politiker, welchen den Rahmen für die Finanzordnung mit Regeln und Gesetzen abstecken? Die wenigsten Banker und Zocker haben bestehende Gesetze gebrochen oder Regeln nicht eingehalten. Müssen nicht diejenigen zuerst an den Pranger, die es nicht schaffen, vernünftige Regeln aufzustellen? Wenn mal die drastischen Worte Obamas nicht ein Aktionismus sind, der von der eigenen Hilflosigkeit ablenkt! Wir brauchen neue Regeln, damit der menschlichen Gier erst gar kein Spielfeld für die Gemeinschaft gefährdende Auswirkungen geboten wird. Das wäre eine lohnende Aufgabe, Mr. Obama.
Posted via web from HUMANE-WIRTSCHAFT
Beitrag von Andreas Bangemann, vom 7. September, 2009
Kimberley Ellis und Raphael Mutter erstellen in Tahiti eine Machbarkeiststudie zu Umweltfragen, die in dem Roman "Das Tahiti-Projekt" aufgeworfen wurden.
Kimberley schreibt ihre Erlebnisse auf beeindruckende Art und Weise (in Englisch)
im Weblog "Tahiti-Virus".
Das ist auch der gleichnamige Titel des Nachfolge-Romans von Dirk C. Fleck, dem diesjährigen Preisträger des Deutschen Science-Fiction-Preises.
Auch Dirk C. Fleck schreibt in das Weblog. Dabei ist unter anderem
eine Rede entstanden, die man sich so von Politikern unserer Zeit wünschen würde.
Beitrag von Andreas Bangemann, vom 17. Januar, 2007
Ein interessanter Text in einem neuseel
Beitrag von Andreas Bangemann, vom 2. Oktober, 2006
Das korrupteste Land in Europa ist Bulgarien, gefolgt von Albanien.
Woher wir das wissen? Korrupte Kulturen wollen einige Spezialisten in den USA dadurch entlarvt haben, dass sie das Parkverhalten der Diplomaten in New York der jeweiligen L
Beitrag von Andreas Bangemann, vom 20. September, 2006
Her Money – His Money
Gefunden bei growabrain
Beitrag von Andreas Bangemann, vom 26. Dezember, 2005
What is money? Let us take the good news first. Money is one of the most ingenious inventions of mankind. It helps the exchange of goods and services and overcomes the limits of the barter system, thereby, creating the possibility for specialization, which is the basis of civilization. Why then do we have a “money problem”? Here is the bad news: Throughout most of history, the circulation of money has been based on the payment of interest. Interest leads to compound interest. Compound interest leads to exponential growth. And exponential growth in turn wherever it cannot be transformed is unsustainable. Therefore, in order to understand why our monetary system works, as the “invisible wrecking machine” since its inception, we must first understand three generically different growth patterns and how they relate to different types of growth.
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