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Iren sind menschlich
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Iren sind menschlich

Großer Fortschritt bei Berichterstattung zur Krise

Die Ratlosigkeit der Politik im Zusammenhang mit der Krise wird den Menschen angesichts der auf allen Gebieten widersprüchlichen Lösungsvorschläge und Aktivitäten immer bewusster. Schlimm dabei ist, dass auch die meisten großen Medien sich von ihrer Aufgabe, den Medienkonsumenten Orientierung zu geben, verabschiedet haben und statt dessen "Hofberichterstattung" betreiben und das Chaos damit noch vergrößern.

Ein erster wichtiger Schritt in die richtige Richtung ist jetzt aber getan. Erste Fernsehsender haben sich besonnen und berichten jetzt erst einmal so über die Krise:

 

 

Das beruhigt zunächst und macht frei für neue Gedanken. Man darf gespannt sein, ob die dann auch über die gleichen Medien kommen.

USA bringen "Freigeld" in Umlauf

Auf “Tagesschau.de” wird das Konjunkturstimulierungsprogramm der USA als Freigeld für die Bürger tituliert. Leider wissen die Redakteure bei der Tagesschau noch nicht, was “Freigeld” wirklich ist, sonst würden sie das “Wir-schenken-jedem-Bürger-etwas-und-holen-es-uns-später-wieder-über- höhere-Steuern-zurück”-Programm nicht Freigeld nennen.
Freigeld ist ein Konzept für eine freie und soziale Marktwirtschaft, die Zukunft hätte. Die Wirkung dessen, was in den USA jetzt gemacht wird, kann man sich vielleicht so veranschaulichen: Wochenlange Dürre im Hochsommer. Die Menschen wirken genauso “ausgetrocknet” wie der Boden des ganzen Landes. Tiefe Risse sind zu erkennen.
Die Regierung beschließt, jedem Bürger eine Gießkanne Wasser vorbeizubringen und empfiehlt, es sinnvoll einzusetzen. Die Regierung hat aber kein eigenes Wasser, sie leiht es sich bei den Inhabern riesiger Stauseen. Diesen versprechen sie es nach der nun bevorstehenden Blütezeit mit Zins und Zinseszins wieder zurück zu bringen. Ohne dieses Versprechen würden die Stauseebesitzer das Wasser gar nicht hergeben. Welche Folgen hat wohl dieses Gießkannenprinzip?

Terroristen bekämpfe ich durch immer restriktivere Überwachungsmaßnahmen.
Jugendkriminalität durch höhere Strafen für Jugendliche.
Arbeitslose mit 1 € – Jobs…..
die “Erfolgsrezepte” ließen sich beliebig fortsetzen.
Der einzige Trost, der bleibt:

Man hat das Lösungswort “Freigeld” schon mal in den Mund genommen. Jetzt gilt es nur noch, seinen wahren Sinn zu erkennen. Wir bleiben guter Hoffnung.

Danke für den Hinweis von Markus im “INWO-Aktiv“-Verteiler